Verkürzt mein Sehnen …

Zum Ende des Kirchenjahres sind die Themen der Sonntage verstärkt die Sehnsucht auf das Kommen des Heilands, das Nichtwissen, wann er kommt. Im musikalischen Gottesdienst am Sonntag, dem 8. November, erklingen zwei Kantaten von Georg Philip Telemann, die diese Sehnsucht nach Erlösung, Geborgensein und Frieden einmalig in Klänge fassen.
Susanne Böhm (Sopran), Uscha Stipanits (Violine) und Jürgen Henschen (Orgel) musizieren an diesem Abend. Die theologische Leitung des Gottesdienstes, der um 17 Uhr beginnt, hat Pastor Christian Raap.

Die Zahl der Plätze ist begrenzt, wir bitten deshalb herzlich darum, sich für diesen Gottesdienst anzumelden im Kirchenbüro.

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Das Beste für die Stadt

„Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum Herrn; denn wenn’s ihr wohlgeht, so geht’s euch auch wohl.“
Jeremia 29,7 – Monatsspruch Oktober

Diese Worte schreibt der Prophet Jeremia an seine nach Babylon deportierten Landsleute und macht damit deutlich: Es wird keine baldige Heimkehr geben. Er ermutigt sie, Beziehungen zu knüpfen, ihren Berufen nachzugehen und Kinder in die Welt zu setzen, kurz: Sich zu integrieren und in der Fremde eine neue Heimat zu suchen, sich dort einzubringen und für die Stadt zu beten, damit es ihnen dort gut geht. Denn nur wenn es der Stadt gut geht, kann es ihnen auch gut gehen.

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Neues von Musik in Ostenfeld MiO 2020

Seit dem Ende der Sommerferien läuft an manchen Orten das eine oder andere Konzert wieder an. Das Team, das die Konzertreihe Musik in Ostenfeld MiO 2020 plant, hat sich dafür ausgesprochen, auch das fünfte Konzert „doppelt virtuos“ noch ausfallen zu lassen. In Rücksprache auch mit den beiden Musikern des Abends verschieben wir das Konzert vom 25. Oktober 2020 auf das kommende Jahr.

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Was einfach gut tut

Folge 6: Lebensfreude an der Treene. Von Christiane Marcus

Ich hatte es sehr genossen, in der Treene zu schwimmen, und wir näherten uns gerade dem Steg. Schon von Weitem hatte ich gesehen, dass dort gerade vier Jungen immer und immer wieder ins Wasser sprangen. Sie mögen etwa sieben bis acht Jahre alt gewesen sein. Es machte Freude ihnen zuzusehen, denn sie probierten alle möglichen Sprünge aus, feuerten sich gegenseitig an und hatten viel Spaß dabei. Einer der Jungen sah uns und rief den anderen zu: „Erst die Senioren vorbeilassen!“ „Oha“, dachte ich, sagte danke und fühlte mich auf der Stelle auch gleich sehr ‚seniorig‘.

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Mein freiwilliges soziales Jahr

Mein Name ist Johanna, ich bin 20 Jahre alt und wohne mit meiner Familie in Hollingstedt. Im Sommer 2019 habe ich meinen einjährigen Bundesfreiwilligendienst in der Tagespflege in Winnert begonnen. Ein Jahr voller Überraschungen, lustiger Momente und Erinnerungen für die Ewigkeit, aber auch mit unerwarteten Ereignissen.

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Was einfach gut tut

Als die Kirchenbesucherin die Kirche betrat, um ihren Kummer und ihre Sorgen zu Gott zu bringen, vernahm sie Orgelspiel und horchte auf. Am Kerzenbaum zündete sie eine Kerze an und betete. Dann setzte sie sich und lauschte. Da verklang der letzte Ton des Stückes und die Orgelspielerin fragte, ob sie störe. „Nein“, antwortete die Besucherin, „spielen Sie gern weiter! Wann hat man schon ein Orgelkonzert für sich ganz allein!“ Und sie hörte andächtig zu und genoss den Klang der Orgelmusik in ihrer Kirche.

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Meine Seele hört im Sehen

Diese und noch zwei weitere wunderschöne Arien erklingen im zentralen musikalischen Gottesdienst am Sonntag, dem 16. August. Wie alle seine Zeitgenossen liebte Händel Italien. Die drei Werke, die in diesem Gottesdienst musiziert werden, stammen aus seinem Band „Neun deutsche Arien“. Eine sinnliche, glühende Sprache voller Bilder, emotional und virtuos in der Musik. Susanne Böhm singt in diesem Gottesdienst und bringt Künstler*innen mit, die eine internationale Konzerttätigkeit pflegen: Uscha Stipanits (Violine) und Jürgen Henschen (Orgel).

Der Gottesdienst beginnt um 17 Uhr. Liturg ist Pastor Sven Rehbein.

Um niemanden an der Kirchentür abweisen zu müssen, weil die maximale Zahl der Gottesdienstbesuchern erreicht wurde, ist für diesen Gottesdienst eine Voranmeldung über das Gemeindebüro erforderlich. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis.

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Dürfen wir vorstellen?

Was für eine besondere Zeit in der wir uns (immer noch) befinden … besondere Zeiten, mit besonderen Anforderungen an und für uns alle. Dieses gilt auch für uns als Kirchengemeinde. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir wieder Gottesdienste feiern dürfen und können – auch wenn es eine besondere und ungewohnte Art ist, Gottesdienste zu feiern: unter Einhaltung von Hygieneregeln, Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung – zumindest bis man seinen Platz eingenommen hat –, und ohne gemeinsamen Gesang und gesprochenes Gebet. Schwierig, sich das vorzustellen. Okay, an die Mund-Nasen-Bedeckung haben sich viele von uns schon gewöhnt, gehört ja irgendwie auch schon ein Stück weit zu unserem Alltag, warum also nicht auch in der Kirche? Einzelplätze? Mit guter Sicht nach vorn auf unseren wunderbaren Altar und ganz viel Platz zum Ausbreiten auf den Bänken – zur Einhaltung von Abstandsregeln. Das Glaubensbekenntnis, die Fürbitte und das „Vater unser“ – auch das Mitbeten geht tatsächlich im Stillen. Aber ohne Gesang?? Fühlt sich für mich gar nicht gut und richtig an.

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Wunderbar gemacht

„Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.“ So der Monatsspruch für den August.

Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin – Hand aufs Herz, wann haben Sie das letzte Mal so über sich selbst gesprochen oder sogar Gott dafür gedankt? Meist kommen uns selbstkritische Formulierungen viel leichter über die Lippen. Es gibt immer etwas an uns, was verbesserungswürdig ist. Wir arbeiten ständig an uns – was ja auch nichts Schlimmes ist. Schlimm wäre, wenn es uns egal wäre, was aus uns wird. Aber nicht selten scheitern wir an den uns selbst gesteckten Zielen, was zu mehr Unzufriedenheit führt. Viele Menschen mühen sich, diese Unzufriedenheit loszuwerden, sich selbst zu finden.

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Goldene Konfirmation

Die Goldenen Konfirmationen der Jahrgänge 1969 und 1970 finden aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht statt. Wir planen, sie im nächsten Jahr nachzuholen.

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