{"id":2012,"date":"2015-09-15T10:04:45","date_gmt":"2015-09-15T09:04:45","guid":{"rendered":"http:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/?p=2012"},"modified":"2015-12-07T10:10:27","modified_gmt":"2015-12-07T09:10:27","slug":"im-bayerischen-wald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/archives\/2012","title":{"rendered":"Im Bayerischen Wald"},"content":{"rendered":"<p>Eindr\u00fccke von unserer Gemeindereise. Von Angelika Gronwald<\/p>\n<p><!--more--><strong><a href=\"https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Gemeindefahrt-02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2013\" title=\"Gemeindefahrt 02\" src=\"https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Gemeindefahrt-02-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Gemeindefahrt-02-300x225.jpg 300w, https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Gemeindefahrt-02.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Sonntag | 30. August<\/strong><\/p>\n<p>Der Reisebus von der Firma B\u00f6lck war super p\u00fcnktlich. Unsere Pastorin Annkatrin Kolbe verabschiedete uns, und w\u00fcnschte uns eine gute Fahrt und einen sch\u00f6nen Urlaub. Wir haben unsere Reise bei einem herrlichen Sonnenaufgang, aber k\u00fchlen 9\u00b0C angetreten. Zwischen Hamburg und Hannover regnete und gewitterte es. Je weiter wir in den S\u00fcden kamen, desto w\u00e4rmer wurde es. An diesem Tag hatten wir noch eine H\u00f6chsttemperatur von 38\u00b0C erreicht. Etwas ersch\u00f6pft kamen wir in Sattelbogen an. Unser Hotel hei\u00dft Sattelbogener Hof. Wir haben unsere Zimmerschl\u00fcssel erhalten und konnten uns etwas frisch machen, dann wartete ein wunderbares Abendessen auf uns \u2013 Pfannkuchensuppe, Salatb\u00fcffet, H\u00e4hnchenbrustfilet und als Nachspeise Obstsalat mit Eis.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Gemeindefahrt-01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2015\" title=\"Gemeindefahrt 01\" src=\"https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Gemeindefahrt-01-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Gemeindefahrt-01-225x300.jpg 225w, https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Gemeindefahrt-01.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Montag<\/strong><\/p>\n<p>Der erste Ausflug war eine Rundreise durch den Bayerischen Wald. In Bad K\u00f6tzting besuchten wir eine B\u00e4rwurzerei und durften an einer Schnapsprobe teilnehmen. Der st\u00e4rkste Kr\u00e4uterlik\u00f6r ist der Blutwurz mit 60% Vol. \u2013 mmmh, lecker. Weiter ging es \u00fcber Arnbruck nach Bodenmais. In Bodenmais besuchten wir die Glasbl\u00e4serei Joska. F\u00fcr 5 \u20ac durfte man selbst ein St\u00fcck Glas blasen (z.B. eine Bew\u00e4sserungskugel). Es ist eine riesige Ausstellung von verschiedenen Glasfiguren. Unser Weg f\u00fchrte weiter nach Zwiesel. Dort haben wir die gr\u00f6\u00dfte Glaspyramide der Welt besichtigt. Sie besteht aus 93.665 Kristallgl\u00e4sern, hat eine Gesamth\u00f6he von 8,06 m, ist 4,6 m breit in 65 Ebenen und hat ein Gesamtgewicht von 11,6 t. Ein kurzer Halt am Arbersee. Die Fahrt ging weiter zum gro\u00dfen Arber. Den gr\u00f6\u00dften Teil der Strecke, den Arber zu erklimmen, haben wir mit einer Gondelfahrt \u00fcberbr\u00fcckt. Wer gut zu Fu\u00df war, konnte an einer F\u00fchrung \u00fcber den Arber teilnehmen. Die R\u00fcckfahrt zum Hotel f\u00fchrte \u00fcber Lam. Nach dem reichhaltigen, k\u00f6stlichen Abendessen hat unser Bettzipfel gerufen.<\/p>\n<p><strong>Dienstag<\/strong><\/p>\n<p>Um 7 Uhr war Abfahrt vom Hotel nach Passau. Dort stiegen wir auf das Schiff Regina Danubia und fuhren die Donau abw\u00e4rts nach Linz in \u00d6sterreich. Als erste Sehensw\u00fcrdigkeit fuhren wir an der Burg Kr\u00e4mpelstein (vormals Schneiderschl\u00f6ssel) vorbei. Um die Burg rankt sich eine ganz besondere Geschichte von einem Schneider und seiner Ziege &#8230;<\/p>\n<p>N\u00e4chste Station war Obernzell. Wir legten an, um weitere Fahrg\u00e4ste aufzunehmen. Wir n\u00e4herten uns der ersten Schleuse Kraftwerk Jochenstein. Das Kraftwerk leitet seinen Namen von dem nahegelegenen Felsen Jochenstein ab. Die Schleuse hat eine Fallh\u00f6he von knapp 10 m. Kurz darauf n\u00e4herten wir uns Engelhartszell. Dort wurden neue Fahrg\u00e4ste aufgenommen und einige verlie\u00dfen wieder das Schiff. N\u00e4chster Halt war Schl\u00f6gen.<\/p>\n<p>Dann passierten wir das Kraftwerk Aschach. Diese Schleuse hat eine Nutzl\u00e4nge von 230 m und ist 24 m breit. Die Fallh\u00f6he betr\u00e4gt gute 15 m. Kurz vor Linz durften wir noch eine Schleusenfahrt genie\u00dfen. Das Kraftwerk Ottensheim-Wilhering hat eine Fallh\u00f6he von etwas \u00fcber 10 m.<\/p>\n<p>Nun erreichten wir Linz und f\u00fcr uns endete hier die Schiffsfahrt. Sie war super sch\u00f6n bei strahlenden 35\u00b0. Durch den Fahrtwind kam es uns jedoch nicht so warm vor. In Linz wartete unser Busfahrer Ernst auf uns und brachte uns wieder in unser Hotel. Nach dem Abendessen \u2013 Eierflockensuppe, Salatb\u00fcffet, f\u00fcnf Men\u00fcs zur Auswahl auf der Speisekarte, Nachspeise \u2013 fielen wir ins Bett.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch<\/strong><\/p>\n<p>Wir besuchen den B\u00f6hmerwald in Tschechien. Es hatte sich etwas abgek\u00fchlt, H\u00f6chsttemperatur 22\u00b0C. Da konnte man gut laufen ohne ins Schwitzen zu geraten. Wir besuchten die historischen St\u00e4dte Klatovy (Klattau) und Doma\u017elice. Unser Reiseleiter Toni, der uns die Woche begleitete, erkl\u00e4rte uns auch hier die Geschichte der St\u00e4dte und zeigte uns die Sehensw\u00fcrdigkeiten. Zum Abendessen erwartete uns schon Der Steirische Peter. Er unterhielt uns mit Musik und Witzen. Nat\u00fcrlich haben wir auch kr\u00e4ftig das Tanzbein geschwungen.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag<\/strong><\/p>\n<p>Der Tag stand zur freien Verf\u00fcgung. Einige erkundeten die Umgebung. Der Wirt und Koch Hans Mitterbiller spendierte uns zum Mittag Kaiserschmarrn und zum Kaffee einen Eisbecher. Nach dem Abendessen haben wir gew\u00fcrfelt. Es bringt immer wieder Spa\u00df.<\/p>\n<p><strong>Freitag<\/strong><\/p>\n<p>Die Tour heute ging nach Regensburg. Wir besuchten die historische Altstadt und den Regensburger Dom, auf der R\u00fcckfahrt die Walhalla. Sie ist eines der bedeutendsten Nationaldenkm\u00e4ler auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland und ein herausragendes Zeugnis klassizistischer Architektur des 19. Jahrhunderts in Bayern. Unter K\u00f6nig Ludwig I. wurde sie vom damaligen Hofbaumeister entworfen und in den Jahren 1830 bis 1842 errichtet, um bedeutende Pers\u00f6nlichkeiten mit Marmorb\u00fcsten und Gedenktafeln zu ehren. Nach dem Abendessen haben wir Lotto gespielt.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Gemeindefahrt-04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2014\" title=\"Gemeindefahrt 04\" src=\"https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Gemeindefahrt-04-300x296.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"296\" srcset=\"https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Gemeindefahrt-04-300x296.jpg 300w, https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Gemeindefahrt-04.jpg 778w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Samstag <\/strong><\/p>\n<p>Marienbad in Tschechien steht auf dem Programm. Marienbad ist ein Kurort. In der Stadt selbst entspringen mehr als 40 Quellen mit verschiedenen chemischen Zusammensetzungen. Die Stadt hat herrliche Parkanlagen und viele Kolonnaden. Die Kurh\u00e4user, Hotels und Pensionen haben faszinierende Fassaden. Johann Wolfgang von Goethe war 1820 zum ersten Mal in Marienbad. Ihm zu Ehren wurde in dem Haus seines Aufenthaltes das Stadtmuseum eingerichtet und ein Goethe-Denkmal errichtet. An der Hauptkolonnade auf der Promenade des Maxim Gorki Areals ist die singende Font\u00e4ne aufgebaut. Die Font\u00e4ne ert\u00f6nt t\u00e4glich ab 7 Uhr von Ende April bis Ende Oktober zu jeder ungeraden Stunde. Zus\u00e4tzlich kann man um 21 und 22 Uhr eine farbige Vorf\u00fchrung genie\u00dfen. Die Musikst\u00fccke wechseln nach einem Plan. Wir wollten die r\u00f6misch-katholische Kirche \u201eMari\u00e4 Himmelfahrt\u201c besichtigen, sie war leider geschlossen. Nicht weit vom Stadtzentrum steht die russisch-orthodoxe Kirche des Heiligen Wladimir. Wir hielten mit unserem Bus noch einmal an und haben diese Kirche besichtigt. Dann ging es zur\u00fcck zum Hotel. Zum Abendessen gab es eine feine Vorspeisen-Variation, Bayerische Lebersp\u00e4tzlesuppe, vier Hauptgerichte zur Wahl und einen s\u00fc\u00dfen Nachtisch. Nach dem Abendessen ging es ans Kofferpacken, denn wir mussten am Sonntag fr\u00fch aufstehen, um unsere Heimreise anzutreten.<\/p>\n<p><strong>Sonntag | 6. September<\/strong><\/p>\n<p>Um 6 Uhr Fr\u00fchst\u00fcck, um 7 Uhr Abfahrt Richtung Heimat. Zum Abschluss der Fahrt sind wir bei Schuby im J\u00e4gerkrug Essen gegangen.<\/p>\n<p>Es war eine wundersch\u00f6ne Fahrt. Wir haben viele Eindr\u00fccke gesammelt und m\u00fcssen sie jetzt erst mal verarbeiten. Wir danken unserem Busfahrer Ernst, dass er uns so sicher chauffiert hat, und wir danken dem Sattelbogener Hof-Team f\u00fcr die tolle Unterbringung, die herzliche Bewirtung und schmackhaften Speisen.<\/p>\n<p>Wir danken den Organisatoren dieser Reise Irmgard und Siegfried Heinze.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eindr\u00fccke von unserer Gemeindereise. 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