{"id":1606,"date":"2014-10-16T23:25:05","date_gmt":"2014-10-16T22:25:05","guid":{"rendered":"http:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/?p=1606"},"modified":"2014-12-17T23:33:26","modified_gmt":"2014-12-17T22:33:26","slug":"kirchengemeinde-und-drk-reisen-gemeinsam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/archives\/1606","title":{"rendered":"Kirchengemeinde und DRK reisen gemeinsam"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Sommerreise-2014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1613\" title=\"Sommerreise 2014\" src=\"https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Sommerreise-2014-300x188.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Sommerreise-2014-300x188.jpg 300w, https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Sommerreise-2014-1024x643.jpg 1024w, https:\/\/kirche-ostenfeld.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Sommerreise-2014.jpg 1188w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am 30. August starteten wir mit dem Bus der Firma B\u00f6lk um 5.45 Uhr von Wittbek und wenig sp\u00e4ter vor der Ostenfelder Kirche. Pastorin Annkatrin Kolbe gab uns den Reisesegen und w\u00fcnschte uns eine sch\u00f6ne Reise. An der Apotheke stiegen die letzten Reisenden zu. Mit 29 Personen ging es auf die A7.<\/p>\n<p><!--more-->Unser erster Stopp war in Brunautal, das Fr\u00fchst\u00fcck wurde ausgeteilt und der von unserem Busfahrer Eberhard Wix bereitete Kaffee. Leichter Regen begleitete uns auf der weiteren Fahrt. Mittagessen gab es in Kirchheim (Kartoffelsalat, Hack). Gut gest\u00e4rkt fuhren wir weiter. A5 und A33. Unterwegs gab es noch Kaffee und Kuchen. Um 18 Uhr erreichten wir das Oberprechtal und das Vier-Sterne-Hotel R\u00f6ssle. Dort wurden wir von den Wirtsleuten nett begr\u00fc\u00dft, die Zimmerverteilung ging ratzfatz von statten. Um 19.30 Uhr gab es ein Abendb\u00fcfett, dann ging es m\u00fcde aber gl\u00fccklich ins Bett.<\/p>\n<p>Montag: Nach einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck stellte sich unser Reiseleiter Herr Lehmann vor, um 9 Uhr ging die Fahrt nach Colmar (Frankreich), 67.000 Einwohner. Wir stiegen in eine kleine Bahn und fuhren in die sehr h\u00fcbsche Altstadt. Anschlie\u00dfend suchte Herr Lehmann ein Pl\u00e4tzchen f\u00fcr unser Mittagessen. Nun fuhren wir weiter nach Elzach-Yach, das durch Fremdenverkehr und Handwerk bekannt ist, \u00fcber den Kandel (1248 Meter hoch) nach Waldkirch bei Freiburg. In Freiburg steht das bekannte M\u00fcnster, im benachbarten Gutach ist die Firma G\u00fctermann ans\u00e4ssig (Garn, N\u00e4hseide). Der Kaiserstuhl mit dem Totenkopf (h\u00f6chster Gipfel), Breisach, Rheinbr\u00fccke und die Vogesen. Wein, Wein so weit das Auge reicht, die dicken Trauben h\u00e4tten wir am liebsten gepfl\u00fcckt. Wie gut der Wein ist, erfuhren wir am Abend beim W\u00fcrfeln!<\/p>\n<p>Dienstag: An diesem Tag war die Insel Mainau dran, wer noch nicht da gewesen war, fand das Blumenmeer faszinierend, \u00fcber 1000 verschiedene Dahlien und Rosen sowie Fr\u00fcchte (Zitronen, Orangen, Bananen) konnten bei herrlichem Wetter bestaunt werden. Es ging weiter nach Guttach, wo die Bollenh\u00fcte erfunden wurden (schwarz = verheiratetet, rot = noch zu haben). Hornberg, bekannt durch das Hornberger Schie\u00dfen. Dann zu den Triberger Wasserf\u00e4llen, Deutschlands h\u00f6chster Fall, \u00fcber sieben Stufen st\u00fcrzt das Wasser 163 Meter in die Tiefe. Mit sch\u00f6nen Eindr\u00fccken ging dieser Tag zu Ende.<\/p>\n<p>Mittwoch: Die Schwarzwaldtour, mit Musik und Gesang ging es los, Harlach, Freudenstadt, zum Mummelsee. Dort blies uns ein kalter Wind um die Nase. Der See ist ein Gletschersee, 1076 Meter lang, einige von uns machten einen Spaziergang. Herr Lehmann erz\u00e4hlte, dass der Wald vom Orkan Lothar zerst\u00f6rt wurde, er hat viele Schneisen in den Mischwald (besonders Douglas-Tannen) gerissen. Dann ging es weiter in Richtung Uhrenpark zur gr\u00f6\u00dften Kuckucksuhr. Dort wurde das Innenleben der Uhr erkl\u00e4rt. Damit endete ein sch\u00f6ner Tag.<\/p>\n<p>Donnerstag: An diesem Tag nahmen wir uns den S\u00fcdschwarzwald vor. Es ging nach Freiburg, bekannt durch das M\u00fcnster und die Siegess\u00e4ule. Die Fahrt f\u00fchrte uns durchs Schauinsland, durch Kirchzarten, Himmelreich und das H\u00f6llental mit seinen gewaltigen Felsformationen, nach Hirschsprung, Titisee und durchs B\u00e4rental, nach Kandel, zum Schluchsee \u2013 auch ein Gletschersee, mit einem Kraftwerk, das das Wasser \u00fcber vier Stationen in den Rhein leitet. Weiter ging es nach St. Blasien mit der herrlichen Kuppelkirche, \u00fcber den Belchen (1400 Meter hoch) nach Muggenbrun, dort befindet sich die vom Volksmund so genannte Hebammentreppe. Im Hotel angekommen gab es einen sch\u00f6nen Grill-Abend.<\/p>\n<p>Freitag: Zuerst wurden Gruppenbilder gemacht, dann stand Stra\u00dfburg auf unserem Plan. Es ging auf die A33 Richtung Offenburg, bei Kehl \u00fcberquerten wir den Rhein nach Stra\u00dfburg, es ging zu Fu\u00df zur Anlegestelle. Wir hatten tolles Wetter. In mehrsprachigen Erkl\u00e4rungen wurde uns alles erkl\u00e4rt. Die Stra\u00dfburger waren ein reiches Volk (Silber usw.). Nennenswert ist aber das Europaparlament, das wir von der Ill aus bestaunen konnten, es war riesig. Wir gingen zum M\u00fcnster aus dem 12. Jahrhundert, wer noch nicht da war, war sehr beeindruckt. Nun fuhren wir in unser sch\u00f6nes Hotel, anschlie\u00dfend wurde Lotto gespielt.<\/p>\n<p>Samstag: An diesem Tag unternahmen wir nur eine halbe Tagestour: St. Peter, Kandel, Richtung Waldkirch, Glottertal, (Schwarzwald-Klinik). In St. Peter wurde die wundersch\u00f6ne Kirche besichtigt. Die R\u00fcckreise war sehr sch\u00f6n, dieses einmalige Panorama: die Ravennaschlucht, Ehrenstetten, dort gibt es den Ehrenstetter Schnaps, Herr Lehmann sagte dazu: Macht die Frau ein Donnerwetter, nimm dir einen Ehrenstetter. \u00dcber Staufen ging es zu unserem Hotel, wo wir mit Schwarzw\u00e4ldertorte und Kaffee bewirtet wurden. Nach dem Abendessen kam der Akkordeonspieler Thomas zu uns, mit Liedern zum Mitsingen und Schunkeln war es ein fr\u00f6hlicher Abend!<\/p>\n<p>Sonntag: Um 7 Uhr gab es das Fr\u00fchst\u00fcck, anschlie\u00dfend wurden Koffer verladen, und p\u00fcnktlich um 8 Uhr ging es los, Familie Voss verabschiedete uns herzlich. Es war ein Spitzen-Hotel, einfach empfehlenswert! Leider mussten wir am Ortsausgang eine halbe Stunde stehen bleiben, da ein kaputtes Auto quer stand und die Polizei dies regeln musste. Dann ging es z\u00fcgig voran. Auf der A7 wurde die warme Suppe von Eberhard gegessen. Um 13.30 Uhr ging es weiter \u00fcber Kassel, die Hildesheimer B\u00f6rde, dort verzehrten wir den leckeren Pflaumenkuchen, von der Wirtin gebacken. Nun wurde die letzte H\u00fcrde genommen, um 21 Uhr standen wir vor dem J\u00e4gerkrug in Schuby, um unser Abendbrot (Matjes, Bratkartoffeln, Bauernfr\u00fchst\u00fcck) einzunehmen.<\/p>\n<p>Ein herzliches Dankesch\u00f6n an unseren Busfahrer Eberhard von der Firma B\u00f6lk, der uns mit seiner ruhigen Art, mit viel Gesp\u00fcr und gro\u00dfem K\u00f6nnen durch enge Stra\u00dfen und schmale Gassen fuhr. Danke auch den helfenden H\u00e4nden, den Kuchenb\u00e4ckern und dem Vorbereitung-Team! Unsere Reise war einfach toll, wir hoffen, dass unsere n\u00e4chste Reise auch wieder so erfolgreich wird!<\/p>\n<p>Irmgard und Siegfried Heinz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 30. August starteten wir mit dem Bus der Firma B\u00f6lk um 5.45 Uhr von Wittbek und wenig sp\u00e4ter vor der Ostenfelder Kirche. 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